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Herzlich
willkommen
auf unseren
Webseiten
"www.knut2008.de"
Unsere
Homepage soll
eine Art Lebenslauf darstellen,
vom Anfang des
Kennenlernens,
über unsere
Selbständigkeit
31 Jahre in unserer
"Fleischermeister Grill-Station"
Karin
u. Knut Neuenhaus
von
1974- 2004,
im
"Belgischen Viertel"
Brüsseler
Str.68 in
50674 Köln,
bis zu
unserem Ruhestand!
Außerdem
finden Sie hier Informationen, Erlebnisse
und jede
Menge
Tipps
mit
Rezepten
für
alles
was interessant ist!
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Königstein
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Bastei
- Romantische
Straße
- Rothenburg o.d. Tauber
- Dinkelsbühl
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1. Heinkel-Roller! Hiermit
fing alles an. Ohne diesen Heinkel-Roller wäre
unser
Leben ganz anders verlaufen. Das kam so: Zu meinem 18ten Geburtstag -
im Okt. 1957 - hatte ich mir diesen schönen Roller gekauft. Im
Frühjahr 1958 bin ich Mitglied im
"Heinkel-Club-Köln" geworden. Heute
ist der Heinkel-Club-Deutschland der größte
Oldtimerclub
von Europa, mit über 4000 zum größten Teil
restaurierten Fahrzeugen. Gemeinsame Ausfahrten,
Geschicklichkeitsturniere, Trails und geselliges Beisammensein, waren
die gemeinsamen Interessen. Es gab aber auch noch einen zweiten "Club",
der sich "Heinkel- Staffel-Köln" nannte. Clubbesuche
untereinander waren auch üblich. Bei einem dieser Besuche
lernte ich dann die hübsche 19 jährige Karin kennen.
Ihr Bruder Horst, der auch einen Heinkel-Roller hatte, nahm seine
Schwester Karin schon mal mit zu einem Clubabend. Am
Rosenmontag 1961 - bei einem dieser Clubbesuche - hatte es
dann kräftig zwischen uns gefunkt und bis heute bin
ich nun mit dieser Karin zusammen. Wie sich dann später
rausstellte, sollte Karin mich vom Heinkel-Club, in die Heinkel Staffel
locken. Sie war der
"Köder" aber sehr sehr lecker. Als
einigermaßen guten Geschicklichkeits - und
Trailfahrer, sollte Sie
mich in die "Staffel" locken. Jedenfalls hatte Sie es geschafft. Im
Juli hatten wir dann eine schöne Roller-Hochzeit und
im
November war der erste Nachwuchs da. Perfekt. Wenn Sie damals die
weiteren Folgen bedacht hätte, ich weiß nicht
?........ Fotos kommen noch!

Mit
dem Heinkel-Roller im
Peter Alexander
1962
Rosenmontagszug
in Köln 1960
auf einem Heinkel!
2. Grill-Station!
Vom
Jan. 1974 bis zum Dez. 2004, also 31 Jahre,
hatten wir ein
Imbissgeschäft in einer ehemaligen Metzgerei.
Das war
die
"Fleischermeister-Grill-Station Karin und Knut Neuenhaus" in der
Brüsseler Str.68 in 50674 Köln, im
belgischen
Viertel. Wir nutzten hier die Möglichkeit, unsere Wurst,
Schnitzel und täglich ein frisches gutbürgerliches
Mittagessen selbst herzustellen. Karin als gelernte
Verkäuferin war da auch genau richtig. Ihr Umgang mit
den Kunden und - was Männer nicht so
können - sich mit den Leuten zu unterhalten, lag ihr
besonders gut. Unsere Devise war: freundlich, sauber und
beste
Qualität. Damit konnte man bestimmt nichts falsch
machen......
Walter
Giller,
bei uns im Geschäft!
3. Currywurst! Unsere
"Hausgemachte Currywurst" war bald sehr beliebt. Von
der Bild Zeitung wurde unsere Wurst als die "Beste Currywurst der Stadt
Köln" bezeichnet. In vielen Fremdenführern und Tests
wurde dieses Ergebnis noch bestätigt. Die Auszeichnungen
"Currywurstkönig" und "Schnitzelkönig" die wir von
der "Bild" bekamen, machte uns
schon sehr stolz. Selbstverständlich gehörte zu einer
guten
Wurst auch eine gute Sauce. Meistens wurde nämlich der Fehler
gemacht, möglichst billigen Ketchup zu verwenden.
Deshalb gab es bei uns, direkt von Anfang an, nur Tomatenketchup der
Firma "Kraft" und Curryketchup aus Hamburg von der Firma "Hela". Bei
diesen Saucen konnte man absolut nichts falsch machen und das hat auch
viel zu unserem Erfolg beigetragen. Mit dem Fleisch habe ich auch von
Anfang
an keine Kompromisse gemacht. Nur beste Qualität kam da in
Frage.
Bei der Fa. Hess, im Kölner Schlachthof, bin ich 2x in der
Woche
einkaufen gewesen und habe genau da, 31 Jahre lang, ausgesucht sehr
gutes Fleisch bekommen. Da muss ich heute noch mein Lob
aussprechen, auch über die sehr freundliche
Bedienung. Sicher nicht selbstverständlich, auf jeden Fall
aber
jedem zu empfehlen. Es lag also nicht an mir alleine. Wichtig waren
eben auch die Zutaten. Dadurch kamen dann auch die guten Berichte in
den Medien,
über unsere "Hausgemachte Currywurst" oder unser
"Schnitzel-Paradies" zustande, was für uns
jedenfalls
eine sehr gute,
kostenlose Werbung war......
Unser
Geschäftswagen von 1998 - 2004
4.
Schnitzel-Paradies! Auch
unser "Schnitzel-Paradies" wurde ein erfolgreicher Kassenschlager. So
ca. 30 verschiedene Schnitzel - Variationen gab es bei uns. Diese waren
alle aus dem Schinken geschnitten,
gleichmäßig
portioniert, gut gewürzt und wie "Wiener" paniert. Da man wie
sonst üblich, die Gastronomieschnitzel
nur vom
Schweinerücken, also mehr oder weniger ein
paniertes
Stielkotelette als Schnitzel serviert bekam, war das bei uns schon
etwas Besonderes. Diese
Schnitzel waren einfach zarter und saftiger. Dafür wurden wir
auch sehr oft von der Bild Zeitung gelobt, indem sehr oft unter "Top"
eine positive Bewertung stand. Als dann eines Tages dort stand:
"Endlich ist der Schnitzel-König aus dem Urlaub
zurück", war ich besonders Stolz. Nun war ich also
"Doppel-König". Dafür konnte ich mir zwar nichts
kaufen, aber es war eine Super Werbung. Dies hat wohl auch viele
prominente Gäste und auch Film u. Fernsehen in unseren
kultigen Laden gelockt. So manche Szenen oder Spots wurden
hier gedreht. Zum Beispiel für: "Geschichten aus der Heimat"
mit Walter Giller, "Schluss mit lustig", oder ein Zweiteiler:
"Freundinnen für immer" mit der inzwischen
verstorbenen Jennifer Nitsch. Von RTL: "Pommes aus der Dose".
Von Sat 1: "Teure Currywurst" und "Keine Ahnung" mit Mario Barth und
Axel Schulz. Alle mit versteckter Kamera. Dazu kamen noch so
einige kleinere Sachen. .....ob ich die Videos hier einstellen
darf, weiß ich noch nicht?
5. Haus! Das
Geschäft lief blendend und wir haben uns dann
1977 hier am
Land in Elsdorf-Grouven ein 11 Jahre altes 2 Fam. Haus gekauft. In
einem Dorf mit 650 Einwohnern hatten wir uns für immer
niedergelassen, direkt am Feldrand, mit freier Fernsicht bis zum
nächsten Dorf. Nun sind wir schon über 33
Jahre hier. Wie lange noch? Das weiß nur der
Herrgott......

6. Dachgeschoss! 1986
haben wir dann angefangen
das Dachgeschoss auszubauen. Soweit es ging, habe ich nach
Feierabend alles selbst gemacht. Was zunächst
für unseren Sohn gedacht war, wurde nach seinem
Auszug vermietet und gleichzeitig sind unsere Miet - Einnahmen
etwas gestiegen. Auch die spätere Rente
sollte damit etwas aufgebessert werden.
Wohnraum
Wohnraum
Küche
Bad
  
7.
Garten!
Vor und hinter dem Haus, oder auch
an den Seiten, ist
reichlich Platz
für alle möglichen Sachen. Alles zusammen
500m², die eingeteilt werden mussten. Ein kleines
Gemüsebeet, hauptsächlich für Tomaten,
Gurken und
Salat, war sehr wichtig.
Jahrelang habe ich Salat, Tomaten und Gurken angepflanzt. Diese Sachen
sind so gut gewachsen, dass wir gar nicht alles selber essen konnten.
Einen großen Teil haben wir dann verschenkt.
Dieses Jahr 2010 habe ich dann nur noch 3 Tomaten angepflanzt. Es muss
schließlich auch immer alles gegossen werden und
jünger
werde ich leider auch nicht mehr. Wenn es einem zuviel wird, muss man
eben etwas weglassen, so einfach kann das sein.
8.
Huehner! Ich
wollte
unbedingt Hühner haben. 14 Stück und einen
schönen bunten Hahn hatte ich mir angeschafft.
Natürlich musste ich mir dazu auch einen
Hühnerstall bauen, in dem die Hühner ihre Eier legen
konnten.
Über 4000 Stück im ersten Jahr! Für die
Nacht musste schließlich auch
gesorgt sein.
Wenn die abends alle auf der Stange saßen, habe ich sie auch
schon
mal gestreichelt. Zum Schlachten waren die nicht
vorgesehen. Zum Glück hat das Krähen und Gackern die
Nachbarn nicht gestört. Im Gegenteil, das wurde richtig
schön befunden. Dann fing ein Huhn an zu glucken. Ich habe ihm
10
Eier ins Nest gelegt. Und es hat geklappt. Nach ca. 3 Wochen hatten wir
10 Hühner mehr, so dachten wir. Nach einiger Zeit stellten wir
aber fest, dass davon 7 Hähne waren, die dann mit der Zeit
anfingen, natürlich in den Morgenstunden - wann sonst -
Krähversuche zu starten. Das wurde dann doch zu viel. Auch
wurde der Misthaufen immer größer und das Gras immer
niedriger und Karin immer missmutiger und daher hatte ich mich
entschlossen, die Hühner an einen Bekannten - der schon
Hühner hatte - zu verschenken.
9. Schwimmen/Gartenteich von 2009 ! Schon
1981
versuchten wir es mit einem auf der Erde stehenden Rundbecken. Das war
aber nicht so besonders gut. 1988 wurde das dann wesentlich verbessert.
Ein großes Loch musste her. Dafür wurde ein
großer Kirschbaum gefällt und dann ging es los.
Natürlich nicht mit dem Spaten. Eine Firma hat uns
mit einem
kleinen Bagger den nötigen Platz geschaffen und die
ausgehobene
Erde auf dem Grundstück verteilt. In das Loch konnten wir
nun ein großes Rundbecken von 6 m, mit einem
Wasserinhalt
von ca.32m³ einbauen. Diesmal direkt mit Dach, was schon
etwas
von
einem kleinen Hallenbad hatte. War richtig schön geworden,
aber
eben leider nur im Sommer zu nutzen. Mittlerweile ist das Dach 20 Jahre
alt und müsste erneuert werden. Aber das wird teuer.
Ob wir
uns das noch antun, wissen wir noch nicht?
Nach langem
Überlegen sind wir zu dem Entschluss gekommen, alles
abzubauen, zu
verkaufen und an der Stelle einen neuen, noch
größeren
Gartenteich anzulegen.
Eine Art Biotop ganz ohne Fische -
hauptsächlich sollten sich dort dann
meine Frösche wohlfühlen. Wenn
Molche kämen, wäre das auch
nicht schlecht.
Zunächst
aber
war
allerhand zu tun. Ich war für die nächsten Monate
beschäftigt und hatte mir zum Ziel gesetzt, Weihnachten 2009
alles
fertig zu haben. So ungefähr hat das auch geklappt. Einige
Bilder
von meinen Aktivitäten sind hier zu sehen..............
Zunächst
begann ein mühevoller Abbau des Schwimmbeckens und die
Vorbereitungen
für den neuen Teich. 22m³
Mutterboden incl. 5m³ Sand habe ich mit der Schubkarre
reinfahren
müssen. Weit über 30 Tonnen waren das, wobei mir
allerdings
Herr Maeder, (wohnt schon seit 1981 bei uns im Haus), fleißig
geholfen hat.
   
Der
neue Teich hat ein Fassungsvermögen von gut 12m³
Wasser bei einer Oberfläche
von
ca. 40m² und einer durchschnittlichen Tiefe von 0,30 m. Die
größte Weite sind 8m.
   
Weit
über 100 Wasserpflanzen habe ich schon eingesetzt, dazu 2
Seerosen
und aus meinem alten Teich jede Menge sauerstoffproduzierende
Unterwasserpflanzen. Auch Frösche haben sich schon
angesiedelt.
Jetzt brauch ich nur noch auf das kommende Frühjahr zu warten,
um
mich über das Gedeihen der Pflanzen und der Tierwelt zu
erfreuen.
Anfang
März 2010, direkt nach dem Frost, hatten die Frösche
schon ihren Laich abgelegt.
Insgesmt 3 Ballen Laich waren zu erkennen. Mittlerweile sind die
Kaulquappen schon ziemlich groß und über den ganzen
Teich
verteilt. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis es zu vielen
kleinen Fröschen kommt. Auch sonst bin ich mit dem Zustand
für einen so jungen Teich sehr zufrieden. Es wimmelt nur so
von
Wasserflöhen und vielen anderen Kleinstlebewesen. Die
Rückenschwimmer haben sich auch ganz schön vermehrt.
Das
Wasser
ist
glasklar und alles bis auf den Grund gut zu erkennen.
Jetzt im Juni, sind die ersten kleinen Frösche zu
sehen und
die Wasserpflanzen sind ganz schön groß geworden.
Was jetzt
noch fehlt sind Molche. Diese müssen sich aber, genau wie die
Frösche, von selbst einfinden. Kaufen kann man die nicht. Der
Handel mit diesen Tieren ist verboten. Also bleibt nur: warten.....
Mittlerweile
hat sich die Idee mit den Pflanztöpfen als sehr schlecht
erwiesen.
Die Wasserzirkulation war zu schlecht. Deshalb habe ich die
Töpfe
alle wieder entfernt und alles ganz normal in Teicherde eingepflanzt.
Jetzt gefällt mir das viel besser, es sieht auch
natürlicher
aus und die Pflanzen können sich auch besser ausbreiten. Auch
an
den ersten beiden Seerosen konnten wir uns schon erfreuen.
Hier
die neuesten Bilder vom Teich im Laufe des Jahres........
Jetzt
bin ich dabei unsere Sitzecke am Teich mit einem Dach (knapp
20m²)
vor dem Vogelkot zu schützen. Da unsere Bank mit Tisch direkt
unter einer ziemlich großen Kiefer steht, bleibt uns gar
nichts
anderes übrig. Der Baum muss jedenfalls stehen bleiben.
Die
Planung für das Dach ist abgeschlossen, die 4 Bodenanker sind
schon gesetzt, das Holz ist bestellt und wird diese Woche (37 KW)
geliefert. Da freue ich mich jetzt schon auf das Aufbauen. Ich denke
mal in einer guten Woche ist es fertig.
Am 30.09.210 war das Dach fertig, siehe unten rechts.
Unserer Katze scheint es jedenfalls zu gefallen.
 
  
  
Alle Bilder sind
vom Sommer 2010
  
Steinpilze in der Eifel 2010
Erste Seerose 2010
Neues Dach
für die Sitzecke
10. Gartengrill !
Einen Gartengrill, so wie ich ihn haben wollte, kann man leider nicht
kaufen. Deshalb habe ich mir den selbst gemauert. Schließlich
kann ich auf über 50 Jahre Grillerfahrung
zurückblicken. Damals 1956 - ich war 17 Jahre alt -
musste man die Holzkohle noch beim Kohlenhändler
kaufen. Die war lose und wurde abgewogen. In Köln in der
Lintgasse, haben wir, mein Vater und ich, unsere erste
Holzkohle gekauft. Aber nun zum Eigentlichen: Dem Gartengrill! Als
Fleischermeister mit unserer "Grill-Station", musste ich mit
meinem Grill auch räuchern können. Sehr wichtig waren
Mettwürste und Forellen für`s Geschäft und
Schinken
für zu Hause. Auch musste man - sehr wichtig
- Hähnchen grillen können.
Natürlich handgedreht und in ca. 40 Minuten fertig! Das kann
man aber mit einem gekauften Fertiggrill aus dem Baumarkt nicht machen.
Die sehen zwar gut aus, aber in der Praxis fehlt doch so einiges.
So lässt sich hier die
Kohle sehr schlecht anzünden, weil von unten kein
"Zug" kommt und es sehr lange dauert, bis die Holzkohle
überhaupt glüht. Außerdem stinken die
Grillanzünder erbärmlich, noch dazu in einem sehr
großen Umkreis. Für die Nachbarn sicher nicht
angenehm. Bei meinem Grill habe ich die Kohle in wenigen Minuten am
Glühen. Und dies mit nur einigen alten Zeitungen!
Dabei ist es eigentlich ganz einfach, einen Gartengrill herzustellen,
der fast alles kann und noch dazu in der Herstellung sehr preiswert
ist. Man muß nur wissen, wie! Meinen jetzigen Grill habe ich
vor ca. 10 Jahren selbst gemauert. Die Maße
außen sind,(alter Grill ca. B.H.T.110x180x65 cm)!
Der Grill
muss so gebaut sein, dass man im
Innenbereich alles in kurzer Zeit verändern kann. Zum
Grillen von Würstchen, Kotelettes oder
Steaks sieht der Innenraum anders aus, als beim
Hähnchen grillen. Wenn ich räuchern will,
muss man dementsprechend
innen alles frei machen und außen alles
schließen können, damit der Rauch nur durch
den Kamin abziehen kann. Bis ca. 25 Forellen oder 15 Kg
Mettwurst lassen sich so räuchern.
Auch
hier am Grill hat sich einiges getan. Damit ich noch besser
räuchern kann, habe ich aufgestockt. 15 kg
Speck
und 15 Kg Mettwurst konnte ich zusammen im November 2009
räuchern.
Die Höhe des Grills beträgt jetzt 3,10m. Der Vorteil
jetzt
ist: Ich kann das Räuchergut jetzt höher
hängen und,
dadurch besteht nicht mehr die Gefahr, dass es zu warm wird . Ich muss
auch nicht mehr so oft nachschauen. Licht ist jetzt auch vorhanden,
so dass der Grill jetzt auch im Winter gut zum Grillen und
Räuchern geeignet ist.
Auch hier die neuesten Bilder.....

Alter Grill
Neuer Grill
15Kg Mettwurst
15Kg Bauchspeck
Vor dem
Räuchern
Unser alter Grill
12Kg
Mettwurst räuchern
im Oktober 2008! Fertig nach ca. 9
Stunden!

Hähnchen
grillen im Mai 2008!
Fertig nach 35 ca. Minuten!
Speck
räuchern im Nov. 2008!
Fertig
geräuchert nach 2 Tagen!
11.
Gartenteich 1 !
1991 hatte
ich dann Lust, einen Teich anzulegen. Natürlich mit
einem Bachlauf und auch mit Fischen. Zunächst wurde
ein großes Loch ausgehoben. Im
Gegensatz zum Schwimmbad, habe ich hier mit Spaten und Schaufel
angefangen. So nach und nach wurde das Loch immer
größer und ich konnte mich dann an das
Verlegen der Folie begeben. Zunächst wurde aber noch
eine
Randeinfassung aus 50 cm hohen Holz-Palisaden geschaffen. Sonst
hätte ich noch tiefer graben müssen. 7000 Liter
Wasser sind
dann in den Teich eingelaufen. Fische habe ich erst im
Frühjahr 1992 eingesetzt. Mit der Zeit wurden es immer mehr
und auch die Arbeit wuchs mir so langsam über den Kopf. Immer
wieder Filter auswaschen usw.! Rigoros habe ich das dann im Sommer 2004
geändert, in dem ich die Fische alle an einen anderen
Teichbesitzer, mit einem noch größeren
Gewässer,
verschenkt habe. Hier wusste ich meine Fische und auch meine
Rotwangen-Schmuckschildkröte gut aufgehoben.
12.
Froesche! Als die
großen
Fische dann weg waren, kamen
so hin und wieder einige Frösche zu Besuch. Im März
2007 war
der erste Laich im Teich. Daraus entstanden dann im Laufe des Jahres
jede Menge Jungfrösche. Auch Anfang
März 2008 war
wieder Laich abgelegt. Zur Zeit entwickeln sich wieder die
Kaulquappen und wieder kleine Frösche. So geht das immer
weiter!
13.
Unsere Autos von
1963-Heute! Das
erste Auto in unserem Besitz, war ein 7 Jahre alter "Ford 15M"
mit der
Weltkugel im Kühlergrill. Der war für uns
gerade so erschwinglich,
denn das Geld war sowieso sehr knapp. Das ist es aber meistens.
Vom Roller in´s Auto war aber schon ein tolles
Gefühl. 1964
dann unser erstes neues
Auto, ein "NSU Prinz4",
dem dann noch 3 weitere neue
NSU folgten, und zwar: ein "Typ
110, 1200TT "und dann noch ein "1200c"! 1973 war
die NSU Zeit vorbei und es fogte ein "BMW 2002 Ti". Zur
damaligen Zeit, mit 120 PS, ein sehr schnelles Auto. Dann kam 1977 ein
neuer "BMW
320i".
Um unsere Fahrweise etwas zu zügeln, kauften wir uns 1984
bewusst einen lahmen "Opel
Ascona" mit 54 Ps Diesel Motor. Das war aber doch etwas zu ruhig
für uns, deshalb kam dann 1987 ein "Kadett 1600 LS", mit Kat.
Nicht besonders lang, denn uns reizte wieder ein schnelleres
Gefährt. Und so konnten wir einem Vorführwagen "Kadett GSI 16 V",
nicht widerstehen. Das war 1990! Da dieser zwar sehr schnell, aber
gleichzeitig auch das lauteste und nervigste Auto überhaupt
war,
musste was geschehen. Ein leiseres Fahrzeug wurde also gesucht
und
auch gefunden. Ein "Mazda
Xedos6"! Nach einer Probefahrt waren wir total
begeistert und für die nächsten 7 Jahre
gehörte dieser Wagen nun uns. Im April 2000 dann die
Krönung: ein neuer "Mercedes
C-Klasse
220 CDI". Seither fahren wir nur noch Diesel. Nach 5
Jahren dann eine "E-Klasse
220 CDI",
mit dem wir überhaupt nicht zufrieden waren. Näher
will ich
mich hier nicht dazu äußern, ich habe mich genug
über
dieses Auto geärgert. Deshalb folgte dann kurze Zeit
später
im September 2006 ein "Ford
Focus Turnier 2.0 TDCI" mit
Titanium Ausstattung.
Mit
diesem Auto waren wir bis jetzt sehr zufrieden. Ob das so bleiben wird,
hängt von der Antwort der Ford-Werke ab. Ich habe diese
nämlich um eine Kostenbeteiligung gebeten, wegen 2
außergewöhnlichen Schäden, die in 2009
entstanden sind:
Im Jan. 2009 brauchte ich eine neue Batterie nach gut 3Jahren und
ca. 36000 km und im Dez.
2009, 2
Wochen nach der Jahresinspektion, eine neue
Lichtmaschine nach nur 4 Jahren und ca. 46000 km.
Jetzt bin ich mal
gespannt, wie
die Fordwerke auf meinen Brief mit der Bitte um Kostenbeteiligung,
reagieren werden? Gut, die 3 jährige Garantie und
ein Jahr
Kulanz ist abgelaufen, aber es ist schon ungewöhnlich, dass
diese
Teile so früh kaputt gegangen sind? Wie die Antwort
von Ford
lauten wird, darüber werde ich demnächst hier
berichten. Alles was
Ford für mich getan hat: Einen
Wertgutschein uber 50,-€ habe ich erhalten, mit
einem Jahr
Gültigkeit. Eventuell noch eine Zugabe vom Händler?
Nicht
gerade überwältigend.
Zwischen den Jahren gab es auch immer
wieder mal einen Zweitwagen. 1981 einen "VW Polo Formel E",
oder 1986 einen "Ford
Escort Cabrio", gefolgt von einem "Mazda 121" und
einem "Mitsubishi Colt".
Auf letzterem hatten wir auch Werbung für unsere
"Grill-Station", aufgeklebt. Es war gleichzeitig der Wagen mit den
wenigsten Mängeln.
In 7 Jahren gab es
nämlich absolut nichts
zu beanstanden. Das war´s erst mal...
NSU
TYP110
u.
NSU 1200C

Mit dem
1200c habe ich mehrere Jahre sehr erfolgreich
an Orientierungsfahrten teilgenommen.
Zu
den
größten Erfolgen zählte u. A. - 3 x
hintereinander ein
Gesamtsieg in Rheinbach bei der Fahrt "Rund um den Hexenturm" . Den
großen Wanderpokal durften wir danach behalten.
Natürlich
braucht man für solche Fahrten einen sehr, sehr guten
Beifahrer.
Mit meinem damaligen Freund Herbert Reichelt, hatte ich den
richtigen Mann an meiner Seite und wir haben so manche Fahrt
für uns entschieden. Das war umso erfreulicher, da wir
eigentlich
in einem unterlegenen Auto unsere gemeinsamen Erfolge feiern konnten.
Als wir 1974 mit unserem Geschäft anfingen, hatte ich keine
Zeit
mehr und mein damaliger BMW 2002 ti, war mir dafür zu schade.
Um
mein Auto zu schonen, habe ich mich dann auch bei verschiedenen Fahrern
mit den unterschiedlichsten Autos als Beifahrer versucht. Ich hatte
viel gelernt und konnte nun davon profitieren und auch einige gute
Ergebnisse vorweisen. Einige Siege und sogar ein Gesamtsieg waren der
Lohn für intensives Training.
Nach den vielen Siegen mit
meinen Heinkel Rollern bei Trails und
Geschicklichkeitsturnieren, war dann auch dieser
Lebensabschnitt
beendet.
Es
ist immer wieder schön sich daran zu erinnern.......
14. Motorraeder! Wer einmal Motorrad,
oder auch nur
mit einem Roller gefahren ist, kennt das Gefühl! Mit den
ersten
Sonnenstrahlen im neuen Jahr erwacht auch wieder die Sehnsucht, auf 2
Rädern in die Eifel zu fahren, oder sonstwo durch
die Gegend zu
düsen. Dies hat sich bis heute nicht geändert. So ist
es auch
nicht verwunderlich, dass ich mir immer wieder mal einen solchen
fahrbaren Untersatz angeschafft habe. Angefangen hatte es eigentlich
schon sehr früh. Schon als 15 jähriger bekam ich von
meinen
Eltern zu Weihnachten 1954 ein Moped, "Victoria Vicky 3".
Dieses
stand tatsächlich im 3.Stock unter dem Christbaum und in der
ersten Nacht neben meinem Bett. Ich glaube, ich bin damals - mit der
Hand auf dem Moped liegend - eingeschlafen. Meinen Traum als 18
jähriger, einen Heinkel Roller zu besitzen, erfüllte
ich mir
selbst. Daraus wurden 7 Jahre Heinkel-Zeit und diese zählt mit
zur Schönsten meines
Lebens. Mein ganzes fortlaufendes Leben wurde durch meine insgesamt 3
Heinkel Roller bestimmt. (Siehe Artikel 1! ) Man
hätte mir
ein Auto schenken können, ich hätte nicht getauscht.
Über 100000 km bin ich damals mit den 3 Heinkel Rollern
gefahren.
So kam es dann auch 1978! Als unser Geschäft gut
lief,
bot mir ein Kunde eine "Suzuki RV 125" an, die ich dann auch kaufte.
Das war die mit den dicken Reifen. Danach kam eine "Honda 500SRT?"
Enduro
Maschine. Der folgte eine "Yamaha XV535 Virago", dann eine "Moto Guzzi
750
Nevada" und zum Schluss wieder ein Roller
"Honda
Pantheon
125".

Da war aber noch der schwarze "Heinkel- Roller", den ich 2006
bei
ebay ersteigert hatte. Leider fuhr der nicht so, wie
ich mir das vorgestellt hatte. Deshalb habe ich den dann auch wieder
schnell verkauft. Die anderen 2 alten Roller, siehe im Fotoalbum,
hatte
ich hier bei Kerpen, in der Nähe von Gymnich, für
200,-€
gekauft, etwas aufgearbeitet und bei ebay eingestellt. Für
950,-€ sind die weggegangen. War ein gutes
Geschäft.
Das war´s aber dann auch erstmal. Nehme ich an. Kann sich
aber
noch
ändern!?
Es
hat sich geändert....
Nach langem Ringen mit mir selbst - ob ja oder nein - hatte ich im
März 2009 den hoffentlich richtigen Entschluss gefasst:
Pünktlich zum
Frühlingsanfang wollte ich mich wieder mit 2
Rädern, nämlich mit einem Motoroller, auf die
Sraßen begeben.
Meine Wahl fiel diesmal auf einen Suzuki Burgman AN 400 K7!
Zwar
gebraucht, aber in einem wirklich neuwertigem Zustand. Gut 2 Jahre alt,
11200 km gelaufen und alle Inspektionen waren
ordnungsgemäß
ausgeführt. Der Preis stimmte auch und ein Jahr
Gewährleistung bekam ich noch dazu. Allgemein wird dieser
Roller
überall sehr gut bewertet - und so fährt er sich
auch! Die
ersten Ausfahrten haben mich voll überzeugt. Mit seinen 34 PS
macht es so richtig Spaß.
Demnächst wird er mich auch durch
die Eifel fahren müssen und in den Kurven zeigen
können,
was er - oder auch ich - so alles kann. Dann wird sich zeigen ob meine
Entscheidung richtig war? Sie
war zu 100% richtig!!! Nach ca. 1000 km in der Eifel, mit
vielen
Kurven, kann ich nur sagen: "Ich bin begeistert und sehr zufrieden"!!!
Demnächst mehr......
Die
ersten Bilder: Burgman
AN 400 K7
Sistig in der Eifel
Leider musste ich den Roller
aus gesundheitlichen Gründen wieder verkaufen!
Da habe
ich wohl etwas zu schnell gehandelt, denn meine Beschwerden , die ich
hatte ,
sind Gott sei
Dank wieder weg. Schaun wir mal.....
Wildgans
an der Grouv
Unbekannter
Jungvogel
in
unserem Dorf, im Mai 2008!
mit rotem Schnabel
Wer
kennt diese
Gans ?
Wahrscheinlich ein Zebrafink
der einem Züchter
entflogen ist!
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