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Herzlich willkommen  
        auf unseren Webseiten                 "www.knut2008.de"  
 

Unsere Homepage soll eine Art Lebenslauf  darstellen,
vom Anfang des Kennenlernens,

 über unsere Selbständigkeit
31 Jahre in unserer
"Fleischermeister Grill-Station"      
Karin u. Knut Neuenhaus  

von 1974- 2004,
 im  "Belgischen Viertel"
 Brüsseler Str.68 in 50674 Köln,
      bis zu unserem Ruhestand!          Außerdem finden Sie hier Informationen, Erlebnisse und jede Menge Tipps
  mit Rezepten
  
 für alles was interessant ist!
 
                     Currywurst-König 
                       Knut Neuenhaus
                     und  Königin Karin
 

                             

                           

  1. Heinkel-Roller
  2. Grill-Station 
  3. Currywurst/Bratwurst
  4. Schnitzel-Paradies
  5. Dachgeschoss
  6. Garten
  7. Huehner
  8. Schwimmen/Gartenteich von 2009
  9. Gartengrill
  10. Gartenteich 1 von 1991
knuneu@t-online.de
kaline422@hotmail.de  

                           
   
  1. Stolpen
  2. Festung Königstein
  3. Meißen
  4. Bastei  
  5. Romantische Straße
  6. Rothenburg o.d. Tauber
  7. Dinkelsbühl


   


1. Heinkel-Roller!
Hiermit fing alles an. Ohne diesen Heinkel-Roller wäre
unser Leben ganz anders verlaufen. Das kam so: Zu meinem 18ten Geburtstag - im Okt. 1957 - hatte ich mir diesen schönen Roller gekauft. Im Frühjahr 1958 bin ich Mitglied im "Heinkel-Club-Köln" geworden. Heute ist der Heinkel-Club-Deutschland der größte Oldtimerclub von Europa, mit über 4000 zum größten Teil restaurierten Fahrzeugen. Gemeinsame Ausfahrten, Geschicklichkeitsturniere, Trails und geselliges Beisammensein, waren die gemeinsamen Interessen. Es gab aber auch noch einen zweiten "Club", der sich "Heinkel- Staffel-Köln" nannte. Clubbesuche untereinander waren auch üblich. Bei einem dieser Besuche lernte ich dann die hübsche 19 jährige Karin kennen. Ihr Bruder Horst, der auch einen Heinkel-Roller hatte, nahm seine Schwester Karin schon mal mit zu einem Clubabend. Am Rosenmontag 1961 - bei einem dieser Clubbesuche - hatte es dann kräftig zwischen uns gefunkt und bis heute bin ich nun mit dieser Karin zusammen. Wie sich dann später rausstellte, sollte Karin mich vom Heinkel-Club, in die Heinkel Staffel locken. Sie war der "Köder" aber sehr sehr lecker. Als einigermaßen guten Geschicklichkeits - und Trailfahrer, sollte Sie mich in die "Staffel" locken. Jedenfalls hatte Sie es geschafft. Im Juli hatten wir dann eine schöne Roller-Hochzeit und im November war der erste  Nachwuchs da. Perfekt. Wenn Sie damals die weiteren Folgen bedacht hätte, ich weiß nicht ?........ Fotos kommen noch!
   

                  
 
                Mit dem Heinkel-Roller im            Peter Alexander 1962
              Rosenmontagszug in Köln  1960           auf einem Heinkel!


2. Grill-Station! Vom Jan. 1974 bis zum Dez. 2004, also 31 Jahre,  
hatten wir ein Imbissgeschäft in einer ehemaligen Metzgerei. Das war die "Fleischermeister-Grill-Station Karin und Knut Neuenhaus" in der Brüsseler Str.68  in 50674 Köln, im belgischen Viertel. Wir nutzten hier die Möglichkeit, unsere Wurst, Schnitzel und täglich ein frisches gutbürgerliches Mittagessen  selbst herzustellen. Karin als gelernte Verkäuferin war da auch genau richtig. Ihr Umgang mit den Kunden und - was Männer nicht so können - sich mit den Leuten zu unterhalten, lag ihr besonders gut. Unsere Devise war: freundlich, sauber und beste Qualität. Damit konnte man bestimmt nichts falsch machen......                                                                                                                        Walter Giller, bei uns im Geschäft!

    Unsere Auszeichnungen.             

3. Currywurst! Unsere "Hausgemachte Currywurst" war bald sehr beliebt. Von der Bild Zeitung wurde unsere Wurst als die "Beste Currywurst der Stadt Köln" bezeichnet. In vielen Fremdenführern und Tests wurde dieses Ergebnis noch bestätigt. Die Auszeichnungen "Currywurstkönig" und "Schnitzelkönig" die wir von der "Bild" bekamen, machte uns schon sehr stolz. Selbstverständlich gehörte zu einer guten Wurst auch eine gute Sauce. Meistens wurde nämlich der Fehler gemacht, möglichst billigen Ketchup zu verwenden. Deshalb gab es bei uns, direkt von Anfang an, nur Tomatenketchup der Firma "Kraft" und Curryketchup aus Hamburg von der Firma "Hela". Bei diesen Saucen konnte man absolut nichts falsch machen und das hat auch viel zu unserem Erfolg beigetragen. Mit dem Fleisch habe ich auch von Anfang an keine Kompromisse gemacht. Nur beste Qualität kam da in Frage. Bei der Fa. Hess, im Kölner Schlachthof, bin ich 2x in der Woche einkaufen gewesen und habe genau da, 31 Jahre lang, ausgesucht sehr gutes Fleisch bekommen. Da muss ich heute noch mein Lob aussprechen, auch über die sehr freundliche Bedienung. Sicher nicht selbstverständlich, auf jeden Fall aber jedem zu empfehlen. Es lag also nicht an mir alleine. Wichtig waren eben auch die Zutaten. Dadurch kamen dann auch die guten Berichte in den Medien, über unsere "Hausgemachte Currywurst" oder unser "Schnitzel-Paradies" zustande, was für uns jedenfalls eine sehr gute, kostenlose Werbung war...... 
 

                                       Unser Firmenwagen.
                                Unser Geschäftswagen von 1998 - 2004


4. Schnitzel-Paradies! Auch unser "Schnitzel-Paradies" wurde ein erfolgreicher Kassenschlager. So ca. 30 verschiedene Schnitzel - Variationen gab es bei uns. Diese waren alle aus dem Schinken  geschnitten, gleichmäßig portioniert, gut gewürzt und wie "Wiener" paniert. Da man wie sonst üblich, die Gastronomieschnitzel nur vom Schweinerücken, also mehr oder weniger ein paniertes Stielkotelette als Schnitzel serviert bekam, war das bei uns schon etwas Besonderes. Diese Schnitzel waren einfach zarter und saftiger. Dafür wurden wir auch sehr oft von der Bild Zeitung gelobt, indem sehr oft unter "Top" eine positive Bewertung stand. Als dann eines Tages dort stand: "Endlich ist der Schnitzel-König aus dem Urlaub zurück", war ich besonders Stolz. Nun war ich also "Doppel-König". Dafür konnte ich mir zwar nichts kaufen, aber es war eine Super Werbung. Dies hat wohl auch viele prominente Gäste und auch Film u. Fernsehen in unseren kultigen Laden gelockt. So manche Szenen oder Spots wurden hier gedreht. Zum Beispiel für: "Geschichten aus der Heimat" mit Walter Giller, "Schluss mit lustig", oder ein Zweiteiler:  "Freundinnen für immer" mit der inzwischen verstorbenen Jennifer Nitsch.  Von RTL: "Pommes aus der Dose". Von Sat 1: "Teure Currywurst" und "Keine Ahnung" mit Mario Barth und Axel Schulz. Alle mit versteckter Kamera. Dazu kamen noch so einige kleinere Sachen. .....ob ich die Videos hier einstellen darf, weiß ich noch nicht? 
  

5. Haus! Das Geschäft lief blendend und wir haben uns dann 1977 hier am Land in Elsdorf-Grouven ein 11 Jahre altes 2 Fam. Haus gekauft. In einem Dorf mit 650 Einwohnern hatten wir uns für immer niedergelassen, direkt am Feldrand, mit freier Fernsicht bis zum nächsten Dorf. Nun sind wir schon über 33 Jahre hier. Wie lange noch? Das weiß nur der Herrgott......

 
                     Neuer BalkonUnsere Katze Tilly

6. Dachgeschoss! 1986 haben wir dann angefangen das Dachgeschoss auszubauen. Soweit es ging, habe ich nach Feierabend alles selbst gemacht. Was zunächst für unseren Sohn gedacht war, wurde nach seinem Auszug vermietet und gleichzeitig sind unsere Miet - Einnahmen etwas gestiegen. Auch die spätere Rente sollte damit etwas aufgebessert werden.
           Wohnraum                             Wohnraum                                     Küche                                Bad
      WohnraumWohnraumKücheBad    
7. Garten! Vor und hinter dem Haus, oder auch an den Seiten, ist reichlich Platz für alle möglichen Sachen. Alles zusammen 500m², die eingeteilt werden mussten. Ein kleines Gemüsebeet, hauptsächlich für Tomaten, Gurken und Salat, war sehr wichtig.
Jahrelang habe ich Salat, Tomaten und Gurken angepflanzt. Diese Sachen sind so gut gewachsen, dass wir gar nicht alles selber essen konnten. Einen großen Teil haben wir dann verschenkt.
Dieses Jahr 2010 habe ich dann nur noch 3 Tomaten angepflanzt. Es muss schließlich auch immer alles gegossen werden und jünger werde ich leider auch nicht mehr. Wenn es einem zuviel wird, muss man eben etwas weglassen, so einfach kann das sein.        

8. Huehner! Ich wollte unbedingt Hühner haben. 14 Stück und einen schönen bunten Hahn hatte ich mir angeschafft. Natürlich musste ich mir dazu auch einen Hühnerstall bauen, in dem die Hühner ihre Eier legen konnten. Über 4000 Stück im ersten Jahr! Für die Nacht musste schließlich auch gesorgt sein. Wenn die abends alle auf der Stange saßen, habe ich sie auch schon mal gestreichelt. Zum Schlachten waren die nicht vorgesehen. Zum Glück hat das Krähen und Gackern die Nachbarn nicht gestört. Im Gegenteil, das wurde richtig schön befunden. Dann fing ein Huhn an zu glucken. Ich habe ihm 10 Eier ins Nest gelegt. Und es hat geklappt. Nach ca. 3 Wochen hatten wir 10 Hühner mehr, so dachten wir. Nach einiger Zeit stellten wir aber fest, dass davon 7 Hähne waren, die dann mit der Zeit anfingen, natürlich in den Morgenstunden - wann sonst - Krähversuche zu starten. Das wurde dann doch zu viel. Auch wurde der Misthaufen immer größer und das Gras immer niedriger und Karin immer missmutiger und daher hatte ich mich entschlossen, die Hühner an einen Bekannten - der schon Hühner hatte - zu verschenken. 
     

9. Schwimmen/Gartenteich von 2009 ! Schon 1981 versuchten wir es mit einem auf der Erde stehenden Rundbecken. Das war aber nicht so besonders gut. 1988 wurde das dann wesentlich verbessert. Ein großes Loch musste her. Dafür wurde ein großer Kirschbaum gefällt und dann ging es los. Natürlich nicht mit dem Spaten. Eine Firma hat uns mit einem kleinen Bagger den nötigen Platz geschaffen und die ausgehobene Erde auf dem Grundstück verteilt. In das Loch konnten wir nun ein großes Rundbecken von 6 m, mit einem Wasserinhalt von ca.32m³ einbauen. Diesmal direkt mit Dach, was schon etwas von einem kleinen Hallenbad hatte. War richtig schön geworden, aber eben leider nur im Sommer zu nutzen. Mittlerweile ist das Dach 20 Jahre alt und müsste erneuert werden. Aber das wird teuer. Ob wir uns das noch antun, wissen wir noch nicht?   
 
                            
 Nach langem Überlegen sind wir zu dem Entschluss gekommen, alles abzubauen, zu verkaufen und an der Stelle einen neuen, noch größeren Gartenteich anzulegen.
Eine Art Biotop ganz ohne Fische - hauptsächlich sollten sich dort dann
meine Frösche
wohlfühlen. Wenn Molche kämen, wäre das auch nicht schlecht.
Zunächst aber war allerhand zu tun. Ich war für die nächsten Monate beschäftigt und hatte mir zum Ziel gesetzt, Weihnachten 2009 alles fertig zu haben. So ungefähr hat das auch geklappt. Einige Bilder von meinen Aktivitäten sind hier zu sehen..............

 Zunächst begann ein mühevoller Abbau des Schwimmbeckens und die Vorbereitungen
 für den neuen Teich. 22m³ Mutterboden incl. 5m³ Sand habe ich mit der Schubkarre reinfahren müssen. Weit über 30 Tonnen waren das, wobei mir allerdings Herr Maeder, (wohnt schon seit 1981 bei uns im Haus), fleißig geholfen hat.



Der neue Teich hat ein Fassungsvermögen von gut 12m³ Wasser bei einer Oberfläche
von ca. 40m² und einer durchschnittlichen Tiefe von 0,30 m. Die größte Weite sind 8m.



Weit über 100 Wasserpflanzen habe ich schon eingesetzt, dazu 2 Seerosen und aus meinem alten Teich jede Menge sauerstoffproduzierende Unterwasserpflanzen. Auch Frösche haben sich schon angesiedelt. Jetzt brauch ich nur noch auf das kommende Frühjahr zu warten, um mich über das Gedeihen der Pflanzen und der Tierwelt zu erfreuen.
Anfang März 2010, direkt nach dem Frost, hatten die Frösche schon ihren Laich abgelegt.
Insgesmt 3 Ballen Laich waren zu erkennen. Mittlerweile sind die Kaulquappen schon ziemlich groß und über den ganzen Teich verteilt. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis es zu vielen kleinen Fröschen kommt. Auch sonst bin ich mit dem Zustand für einen so jungen Teich sehr zufrieden. Es wimmelt nur so von Wasserflöhen und vielen anderen Kleinstlebewesen. Die Rückenschwimmer haben sich auch ganz schön vermehrt. Das Wasser ist glasklar und alles bis auf den Grund gut zu erkennen.
Jetzt im  Juni, sind die ersten kleinen Frösche zu sehen und die Wasserpflanzen sind ganz schön groß geworden. Was jetzt noch fehlt sind Molche. Diese müssen sich aber, genau wie die Frösche, von selbst einfinden. Kaufen kann man die nicht. Der Handel mit diesen Tieren ist verboten. Also bleibt nur: warten.....
Mittlerweile hat sich die Idee mit den Pflanztöpfen als sehr schlecht erwiesen. Die Wasserzirkulation war zu schlecht. Deshalb habe ich die Töpfe alle wieder entfernt und alles ganz normal in Teicherde eingepflanzt. Jetzt gefällt mir das viel besser, es sieht auch natürlicher aus und die Pflanzen können sich auch besser ausbreiten. Auch an den ersten beiden Seerosen konnten wir uns schon erfreuen.
Hier die neuesten Bilder vom Teich im Laufe des Jahres........
Jetzt bin ich dabei unsere Sitzecke am Teich mit einem Dach (knapp 20m²) vor dem Vogelkot zu schützen. Da unsere Bank mit Tisch direkt unter einer ziemlich großen Kiefer steht, bleibt uns gar nichts anderes übrig. Der Baum muss jedenfalls stehen bleiben.
Die Planung für das Dach ist abgeschlossen, die 4 Bodenanker sind schon gesetzt, das Holz ist bestellt und wird diese Woche (37 KW) geliefert. Da freue ich mich jetzt schon auf das Aufbauen. Ich denke mal in einer  guten Woche ist es fertig.  
Am 30.09.210 war das Dach fertig, siehe unten rechts.
Unserer Katze scheint es jedenfalls zu gefallen.


    Teich 2 im Juni 2010Teich 2 im Juni 2010
Teich 1 von 1991 im Sommer 2010  
    Teich 2 Im Juni 2010Teich 2 im Juni 2010Teich 2 Juni 2010
    Teich 2 Juni 2010Teich 2 Juni 2010Teich 2 Juni 2010
                                            Alle  Bilder  sind  vom  Sommer  2010
    Endlich wieder Steinpilze in der Eifel!Die erste Seerose im neuen Teich, man sieht nebenan eine neue Knospe, die jetzt im Sept. blüht!Neues Dach für die Sitzecke
      Steinpilze in der Eifel 2010             Erste Seerose 2010         
  Neues Dach für die Sitzecke  
10. Gartengrill ! Einen Gartengrill, so wie ich ihn haben wollte, kann man leider nicht kaufen. Deshalb habe ich mir den selbst gemauert. Schließlich kann ich auf über 50 Jahre Grillerfahrung zurückblicken. Damals 1956 - ich war 17 Jahre alt - musste man die Holzkohle noch beim Kohlenhändler kaufen. Die war lose und wurde abgewogen. In Köln in der Lintgasse, haben wir, mein Vater und ich, unsere erste Holzkohle gekauft. Aber nun zum Eigentlichen: Dem Gartengrill! Als Fleischermeister mit unserer "Grill-Station", musste ich mit meinem Grill auch räuchern können. Sehr wichtig waren Mettwürste und Forellen für`s Geschäft und Schinken für zu Hause. Auch musste man - sehr wichtig - Hähnchen grillen können. Natürlich handgedreht und in ca. 40 Minuten fertig! Das kann man aber mit einem gekauften Fertiggrill aus dem Baumarkt nicht machen. Die sehen zwar gut aus, aber in der Praxis fehlt doch so einiges. So lässt sich hier die Kohle sehr schlecht anzünden, weil von unten kein "Zug" kommt und es sehr lange dauert, bis die Holzkohle überhaupt glüht. Außerdem stinken die Grillanzünder erbärmlich, noch dazu in einem sehr großen Umkreis. Für die Nachbarn sicher nicht angenehm. Bei meinem Grill habe ich die Kohle in wenigen Minuten am Glühen. Und dies mit nur einigen alten Zeitungen!
Dabei ist es eigentlich ganz einfach, einen Gartengrill herzustellen, der fast alles kann und noch dazu in der Herstellung sehr preiswert ist. Man muß nur wissen, wie! Meinen jetzigen Grill habe ich vor ca. 10 Jahren selbst gemauert. Die Maße außen sind,(alter Grill ca. B.H.T.110x180x65 cm)! Der Grill muss so gebaut sein, dass man im Innenbereich alles in kurzer Zeit verändern kann. Zum Grillen von Würstchen, Kotelettes oder Steaks sieht der Innenraum anders aus, als beim Hähnchen grillen. Wenn ich räuchern  will, muss man dementsprechend innen alles frei machen und außen alles schließen können, damit der Rauch nur durch den Kamin abziehen kann. Bis ca. 25 Forellen oder 15 Kg Mettwurst lassen sich so räuchern.  
Auch hier am Grill hat sich einiges getan. Damit ich noch besser räuchern kann, habe ich aufgestockt. 15 kg Speck und 15 Kg Mettwurst konnte ich zusammen im November 2009 räuchern. Die Höhe des Grills beträgt jetzt 3,10m. Der Vorteil jetzt ist: Ich kann das Räuchergut jetzt höher hängen und, dadurch besteht nicht mehr die Gefahr, dass es zu warm wird . Ich muss auch nicht mehr so oft nachschauen. Licht ist jetzt auch vorhanden, so dass der Grill jetzt auch im Winter gut zum Grillen und Räuchern geeignet ist.
Auch hier die neuesten Bilder.....


              So etwas gibt es in keinem Baumarkt zu kaufen.            
              Alter Grill                             
Neuer Grill                          15Kg Mettwurst
 
                                              
         15Kg Bauchspeck                                 Vor dem Räuchern          
                                    
                                           Unser alter Grill

  12Kg Mettwurst räuchern im Oktober 2008!    Fertig nach ca. 9 Stunden! 
 Wer kann schon in seinem Grill räuchern?         Leckere frische Mettwurst.
    
Hähnchen grillen im Mai 2008!                Fertig  nach 35 ca.  Minuten!                       Leckere Hähnchen vom Spieß!       So sieht es aus wenn die fertig sind.
      Speck räuchern im Nov. 2008!                 Fertig geräuchert  nach 2 Tagen!    Immer wieder Weihnachten.        Alle freuen sich schon drauf.

11. Gartenteich 1 ! 1991 hatte ich dann Lust, einen Teich anzulegen. Natürlich mit einem Bachlauf und auch mit Fischen.  Zunächst wurde ein großes Loch ausgehoben. Im Gegensatz zum Schwimmbad, habe ich hier mit Spaten und Schaufel angefangen. So nach und nach wurde das Loch immer größer und ich konnte mich dann an das Verlegen der Folie begeben. Zunächst wurde aber noch eine Randeinfassung aus 50 cm hohen Holz-Palisaden geschaffen. Sonst hätte ich noch tiefer graben müssen. 7000 Liter Wasser sind dann in den Teich eingelaufen. Fische habe ich erst im Frühjahr 1992 eingesetzt. Mit der Zeit wurden es immer mehr und auch die Arbeit wuchs mir so langsam über den Kopf. Immer wieder Filter auswaschen usw.! Rigoros habe ich das dann im Sommer 2004 geändert, in dem ich die Fische alle an einen anderen Teichbesitzer, mit einem noch größeren Gewässer, verschenkt habe. Hier wusste ich meine Fische und auch meine Rotwangen-Schmuckschildkröte gut aufgehoben. 

            Ein Leder-, und ein Schuppenkarpfen, hat Mario in der Erft geangelt.          Unser Prachtexemplar, aber nicht zum Essen.  
 

12. Froesche! Als die großen Fische dann weg waren, kamen so hin und wieder einige Frösche zu Besuch. Im März 2007 war der erste Laich im Teich. Daraus entstanden dann im Laufe des Jahres jede Menge Jungfrösche. Auch Anfang März 2008 war wieder Laich abgelegt. Zur Zeit entwickeln sich wieder die Kaulquappen und wieder kleine Frösche. So geht das immer weiter! 
 
          Unbekannte Frösche.           Vorwitznase. 

13. Unsere Autos von 1963-Heute!  Das erste Auto in unserem Besitz, war ein 7 Jahre alter "Ford 15M"  mit der Weltkugel im Kühlergrill. Der war für uns gerade so erschwinglich, denn das Geld war sowieso sehr knapp. Das ist es aber meistens. Vom Roller in´s Auto war aber schon ein tolles Gefühl. 1964 dann unser erstes neues Auto, ein "NSU Prinz4", dem dann noch 3 weitere neue NSU folgten, und zwar: ein "Typ 110, 1200TT "und dann noch ein "1200c"! 1973 war die NSU Zeit vorbei und es fogte ein "BMW 2002 Ti". Zur damaligen Zeit, mit 120 PS, ein sehr schnelles Auto. Dann kam 1977 ein neuer "BMW 320i". Um unsere Fahrweise etwas zu zügeln, kauften wir uns 1984 bewusst einen lahmen "Opel Ascona" mit 54 Ps Diesel Motor. Das war aber doch etwas zu ruhig für uns, deshalb kam dann 1987 ein "Kadett 1600 LS", mit Kat. Nicht besonders lang, denn uns reizte wieder ein schnelleres Gefährt. Und so konnten wir einem Vorführwagen "Kadett GSI 16 V", nicht widerstehen. Das war 1990! Da dieser zwar sehr schnell, aber gleichzeitig auch das lauteste und nervigste Auto überhaupt war, musste was geschehen. Ein leiseres Fahrzeug wurde also gesucht und auch gefunden. Ein "Mazda Xedos6"! Nach einer Probefahrt waren wir total begeistert und für die nächsten 7 Jahre gehörte dieser Wagen nun uns. Im April 2000 dann die Krönung: ein neuer "Mercedes C-Klasse 220 CDI". Seither fahren wir nur noch Diesel. Nach 5 Jahren dann eine "E-Klasse 220 CDI", mit dem wir überhaupt nicht zufrieden waren. Näher will ich mich hier nicht dazu äußern, ich habe mich genug über dieses Auto geärgert. Deshalb folgte dann kurze Zeit später im September 2006 ein "Ford Focus Turnier 2.0 TDCI" mit Titanium Ausstattung.
Mit diesem Auto waren wir bis jetzt sehr zufrieden. Ob das so bleiben wird, hängt von der Antwort der Ford-Werke ab. Ich habe diese nämlich um eine Kostenbeteiligung gebeten, wegen 2 außergewöhnlichen Schäden, die in 2009 entstanden sind:
  Im Jan. 2009 brauchte ich eine neue Batterie nach gut 3Jahren und  ca. 36000 km und im Dez. 2009, 2 Wochen nach der  Jahresinspektion, eine neue Lichtmaschine  nach nur 4 Jahren und ca.
46000 km. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Fordwerke auf meinen Brief mit der Bitte um Kostenbeteiligung, reagieren werden?  Gut, die 3 jährige Garantie und ein Jahr Kulanz ist abgelaufen, aber es ist schon ungewöhnlich, dass diese Teile so früh kaputt gegangen sind?  Wie die Antwort von Ford lauten wird, darüber werde ich demnächst hier berichten. Alles was Ford für mich getan hat:  Einen  Wertgutschein uber 50,-€ habe ich erhalten, mit einem Jahr Gültigkeit. Eventuell noch eine Zugabe vom Händler? Nicht gerade überwältigend. 
 
Zwischen den Jahren gab es auch immer wieder mal einen Zweitwagen. 1981 einen "VW Polo Formel E", oder 1986 einen "Ford Escort Cabrio", gefolgt von einem "Mazda 121" und einem "Mitsubishi Colt". Auf letzterem hatten wir auch Werbung  für unsere "Grill-Station", aufgeklebt. Es war gleichzeitig der Wagen mit den wenigsten Mängeln. In 7 Jahren gab es nämlich absolut nichts zu beanstanden. Das war´s erst mal...

                    NSU TYP110                      u.                 NSU 1200C
       Für gute Sicht.          Mit Christbaum!
              Mit dem 1200c habe ich mehrere Jahre sehr erfolgreich
                          an  Orientierungsfahrten teilgenommen.
Zu den größten Erfolgen zählte u. A. - 3 x hintereinander ein Gesamtsieg in Rheinbach bei der Fahrt "Rund um den Hexenturm" . Den großen Wanderpokal durften wir danach behalten. Natürlich braucht man für solche Fahrten einen sehr, sehr guten Beifahrer. Mit meinem damaligen Freund Herbert Reichelt, hatte ich den richtigen Mann an meiner Seite und wir haben  so manche Fahrt für uns entschieden. Das war umso erfreulicher, da wir eigentlich in einem unterlegenen Auto unsere gemeinsamen Erfolge feiern konnten.
Als wir 1974 mit unserem Geschäft anfingen, hatte ich keine Zeit mehr und mein damaliger BMW 2002 ti, war mir dafür zu schade. Um mein Auto zu schonen, habe ich mich dann auch bei verschiedenen Fahrern mit den unterschiedlichsten Autos als Beifahrer versucht. Ich hatte viel gelernt und konnte nun davon profitieren und auch einige gute Ergebnisse vorweisen. Einige Siege und sogar ein Gesamtsieg waren der Lohn für intensives Training.
Nach den vielen Siegen mit meinen Heinkel Rollern bei Trails und Geschicklichkeitsturnieren, war dann auch dieser Lebensabschnitt  beendet.

Es ist  immer wieder schön sich daran zu erinnern.......

 14. Motorraeder!  Wer einmal Motorrad, oder auch nur mit einem Roller gefahren ist, kennt das Gefühl! Mit den ersten Sonnenstrahlen im neuen Jahr erwacht auch wieder die Sehnsucht, auf 2 Rädern in  die Eifel zu fahren, oder sonstwo durch die Gegend zu düsen. Dies hat sich bis heute nicht geändert. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich mir immer wieder mal einen solchen fahrbaren Untersatz angeschafft habe. Angefangen hatte es eigentlich schon sehr früh. Schon als 15 jähriger bekam ich von meinen Eltern zu Weihnachten 1954 ein Moped,  "Victoria Vicky 3". Dieses stand tatsächlich im 3.Stock unter dem Christbaum und in der ersten Nacht neben meinem Bett. Ich glaube, ich bin damals - mit der Hand auf dem Moped liegend - eingeschlafen. Meinen Traum als 18 jähriger, einen Heinkel Roller zu besitzen, erfüllte ich mir selbst. Daraus wurden 7 Jahre Heinkel-Zeit und diese zählt mit zur Schönsten meines Lebens. Mein ganzes fortlaufendes Leben wurde durch meine insgesamt 3 Heinkel Roller bestimmt. (Siehe Artikel 1! ) Man hätte mir ein Auto schenken können, ich hätte nicht getauscht. Über 100000 km bin ich damals mit den 3 Heinkel Rollern gefahren. 
So kam es dann auch 1978! Als unser Geschäft gut lief, bot mir ein Kunde eine "Suzuki RV 125" an, die ich dann auch kaufte. Das war die mit den dicken Reifen. Danach kam eine "Honda 500SRT?" Enduro Maschine. Der folgte eine "Yamaha XV535 Virago", dann eine "Moto Guzzi 750 Nevada" und zum Schluss wieder  ein Roller
"Honda Pantheon 125".

           Honda Pantheon 125 11 KW         Der schwarze Heinkel-Ritter

 Da war aber noch der schwarze "Heinkel- Roller", den ich 2006 bei ebay ersteigert hatte. Leider fuhr der nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Deshalb habe ich den dann auch wieder schnell verkauft. Die anderen 2 alten Roller, siehe im Fotoalbum, hatte ich hier bei Kerpen, in der Nähe von Gymnich, für 200,-€ gekauft, etwas aufgearbeitet und bei ebay eingestellt. Für 950,-€ sind die weggegangen. War ein gutes Geschäft. 
Das war´s aber dann auch erstmal. Nehme ich an. Kann sich aber noch ändern!?


Es hat sich geändert.... Nach langem Ringen mit mir selbst - ob ja oder nein - hatte ich im März 2009 den hoffentlich richtigen Entschluss gefasst:
Pünktlich zum Frühlingsanfang wollte ich mich wieder mit 2 Rädern, nämlich mit einem Motoroller, auf die Sraßen begeben.
Meine Wahl fiel diesmal auf einen Suzuki Burgman AN 400 K7!
Zwar gebraucht, aber in einem wirklich neuwertigem Zustand. Gut 2 Jahre alt, 11200 km gelaufen und alle Inspektionen waren ordnungsgemäß ausgeführt.  Der Preis stimmte auch und ein Jahr Gewährleistung bekam ich noch dazu. Allgemein wird dieser Roller überall sehr gut bewertet - und so fährt er sich auch! Die ersten Ausfahrten haben mich voll überzeugt. Mit seinen 34 PS macht es so richtig Spaß.
Demnächst wird er mich auch durch die Eifel  fahren müssen und in den Kurven zeigen können, was er - oder auch ich - so alles kann. Dann wird sich zeigen ob meine Entscheidung richtig war?  
Sie war zu 100% richtig!!!  Nach ca. 1000 km in der Eifel, mit vielen Kurven, kann ich nur sagen: "Ich bin begeistert und sehr zufrieden"!!!
Demnächst mehr......
Die ersten Bilder:  
Burgman AN 400 K7                  

                                                                                     Sistig in der Eifel
                                                                          
       Mit Karin Frühstücken in Sistig!                                                           Burgi 400          Burgi 400        

        Burgi 400                         Burgi 400    
     
       Leider musste ich den Roller aus gesundheitlichen Gründen wieder verkaufen! 
 Da habe ich wohl etwas zu schnell gehandelt, denn meine Beschwerden , die ich hatte ,
         sind Gott sei Dank wieder weg. Schaun wir mal..... 
                                                                                                                                                                                                                                     Wildgans an der Grouv                            Unbekannter Jungvogel 
        in unserem Dorf, im Mai 2008!                  mit rotem Schnabel  

          Unbekannte Wildgans an der Grouv!            Zebrafink mit rotem Schnabel?
             Wer kennt diese Gans ?                       Wahrscheinlich ein Zebrafink
                                                                         der einem Züchter entflogen ist!

                                                                                                           

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